Innovationen von Hochschulen verstehen: Studien zu Team- und Führungsstrukturen als Determinanten innovativer Leistungen in Lehre und Forschung

 

Gegenstand

„Innovativ sein“ ist eine ständige Anforderung an Lehrende und Forschende an Hochschulen: Lehrende stehen vor der Herausforderung, Bildungsangebote in Hinblick auf digitalisierungsgeprägte Konsum- und Kompetenzbedarfe zu erneuern. An Forschende richtet sich die Erwartung, mit innovativen Ansätzen zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen („wicked problems“), zu technologischen Innovationen und zur regionalen Entwicklung beizutragen. Dabei müssen sie Standards in kennzahlenbasierten Leistungssystemen und (inter-)nationale Wettbewerbsfähigkeit erreichen. Im Rahmen dieses Projekts wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen auf Team- und Führungsebene Lehrende und Forschende an Hochschulen Kreativität entfalten und innovative Leistungen erbringen – Voraussetzungen dafür, dass Hochschulen einen relevanten Beitrag im gesellschaftlichen Innovations-Ökosystem leisten können.

 

Forschungsfragen

  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Organisation von Zusammenarbeit und Arbeitsklima und innovativen Leistungen in Forschung und Lehre?
  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Zusammensetzung von Hochschulräten und innovativen Leistungen an Universitäten?
  • Welche Maßnahmen der Förderung von Diversität werden von den Betroffenen als besonders wirksam erachtet?

 

Bearbeiter

Dr. Esther Ostmeier, N.N.