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11. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung
6. bis 8. April 2016, Kardinal-Wendel-Haus der Kath. Akademie Bayern (München)

Die 11. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung zum Thema "Neue Formen der Governance in Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Forschungsstand und -perspektiven" wurde vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung in den Räumen des Kardinal-Wendel-Hauses der Kath. Akademie Bayern ausgerichtet. 


Weitere Informationen, Vortragsfolien und Bilder zur Tagung finden Sie hier.

Studie zur Hochschulforschung Ausgabe 87 erschienen

Erfolgreich im Studium, erfolgreich im Beruf: Absolventinnen und Absolventen dualer und regulärer Studiengänge im Vergleich

Band 87
Gensch, Kristina
2016

Absolventinnen und Absolventen dualer Studiengänge haben im Vergleich zu denjenigen regulärer Studiengänge bessere Studienabschlussnoten und nehmen häufiger ein universitäres Masterstudium auf. Dies sind wichtige Ergebnisse der soeben veröffentlichten Studie des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulfor-schung und Hochschulplanung (IHF). Die Studie analysierte Studium und Berufseinstieg von Absolventen dualer Studiengänge in den MINT-Fächern und in den Wirtschaftswissenschaften an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissen¬schaften. Ihr liegen Daten von rund 220 Absolventen dualer Studiengänge und von rund 3.000 Absolventen regulärer Studiengänge zugrunde, die im Rahmen der repräsentativen Erhebung des Bayerischen Absolventenpanels (BAP) im Wintersemester 2011/2012 befragt wurden.

Interview mit Kristina Gensch - Erfolgreich im Studium, erfolgreich im Beruf: Absolventinnen und Absolventen dualer und regulärer Studiengänge im Vergleich (hochschule dual, 10. Mai 2016)



Dateien:
Gensch, Kristina: Erfolgreich im Studium, erfolgreich im Beruf: Absolventinnen und Absolventen dualer und regulärer Studiengänge im Vergleich

Ausgabe 1-2/2016 der „Beiträge zur Hochschulforschung“ erschienen

Was macht eine wissenschaftliche Laufbahn attraktiv?


Eine stärkere Planbarkeit der wissenschaftlichen Karriere und transparente Qualifikationsprofile stehen als Wünsche für den wissenschaftlichen Nachwuchs obenan. Dies ist das übergreifende Thema der aktuellen Ausgabe der „Beiträge zur Hochschulforschung, die soeben erschienen ist.



Dateien:
Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 1-2/2016
Einzelne Artikel dieser Ausgabe:

Kreckel, Reinhard: Zur Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses an Universitäten: Deutschland im Vergleich mit Frankreich, England, den USA und Österreich
Barthauer, Luisa; Estel, Vivien; Dubbel, Anneke; Kauffeld, Simone; Spurk, Daniel: Woran erkenne ich eine erfolgreiche Laufbahn? Ein qualitativer Ansatz zur Definition von Laufbahnerfolg bei Wissenschaftlern
Schütz, Florian; Sinell, Anna; Trübswetter, Angelika; Kaiser, Simone; Schra, Martina : Der Science Case attraktiver Karrierewege – Eine gegenstandsbezogene Perspektive auf Karrierebedingungen und -modelle im deutschen Wissenschaftssystem
Burkhardt, Anke; Nickel, Sigrun; Berndt, Sarah; Püttmann, Vitus; Rathmann,Annika: Die Juniorprofessur – Vergleichende Analyse neuer und traditioneller Karrierewege im deutschen Wissenschaftssystem
Burk, Christian L.; Grund, Christian; Martin, Johannes; Wiese, Bettina S.: Karrieren von Ingenieur- und Naturwissenschaftlern in Wissenschaft und Privatwirtschaft: Attraktoren und Durchlässigkeit aus psychologischer und personalökonomischer Perspektive
Richter, Caroline: Welche Chance auf eine Professur hat Wissenschaftsnachwuchs mit Behinderung? Selektivität und Exklusion in der Wissenschaft
Epstein, Nurith; Pfeiffer, Mona; Eberle, Julia; Kotzebue, Lena von; Martius, Thilo; Lachmann, Daniel; Mozhova, Anastasia; Bauer, Johannes; Berberat, Pascal O.; Landmann, Mareike: Nachwuchsmangel in der medizinischen Forschung.Wie kann der ärztliche Forschernachwuchs besser gefördert werden?
Cramer, Barbara; Hanika, Monika; Diehl-Schmid, Janine: Küche, Kinder, Professur? Die wissenschaftliche Karriere von Ärztinnen in der Hochschulmedizin
Matzick, Sigrid; Stahl, Lisa; Krämer, Alexander: Strukturiert Promovieren in Public Health. Evaluationsergebnisse zur Durchführung eines Promotionsstudiengangs
Jahresbericht 2015 des IHF erschienen

Jahresbericht 2015


Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung hat seinen Jahresbericht 2015 veröffentlicht. Der Jahresbericht informiert über aktuelle wissenschaftliche Projekte am IHF zu den Themenbereichen Steuerung von Hochschulen, Studium und Studierende, Übergänge Schule – Hochschule – Beruf sowie Forschung und wissenschaftliches Personal.



Dateien:
Jahresbericht 2015

Bildungsbericht Bayern 2015
Mit einer Analyse des Übergangsverhaltens der bayerischen Studienberechtigten von der Schule zur Hochschule

Der vierte Bildungsbericht für Bayern beschreibt anhand ausgewählter Indikatoren die Situation im bayerischen Schulwesen und den angrenzenden Bildungsbereichen. Er wird im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst alle drei Jahre von der Qualitätsagentur am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung erstellt.

In Verantwortung des IHF wurde für den Bildungsbericht Bayern 2015 das Kapitel B 2.4 „Übergang von der Schule an die Hochschule“ erstellt. Inhaltlich wird in dem Kapitel zunächst die Entwicklung der Übergangsquote der bayerischen Studienberechtigten von der Schule zur Hochschule im Zeitverlauf dargestellt. Anschließend wird das Übergangsverhalten des Studienberechtigtenjahrgangs 2008 detailliert untersucht.