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Artikel im Journal for Labour Market Research erschienen
Hochschulabsolventinnen und -absolventen auf dem Arbeitsmarkt

In dem kürzlich veröffentlichten Beitrag geht Johannes Wieschke auf Basis von BAP-Daten den Fragen nach, wie häufig Absolventinnen und Absolventen bayerischer Hochschulen den Arbeitgeber wechseln und welche Rolle das für ihre Einkommensentwicklung spielt. Zudem werden diese Fragestellungen im Hinblick auf Geschlechtsunterschiede untersucht.

Der Artikel ist im Open Access unter diesem Link abrufbar: Frequency of employer changes and their financial return: gender differences amongst German university graduates

Beitrag im Handbuch Qualität in Studium und Lehre erschienen
Absolventenstudien und Qualitätssicherung

In der Ausgabe 62 des Handbuchs Qualität in Studium und Lehre ist soeben ein Beitrag von Susanne Falk und Maike Reimer erschienen, in dem die verschiedenen Instrumente von bundes- und landesweiten Absolventenbefragungen vorgestellt und ihr Nutzen für die Qualitätssicherung von Studium und Lehre aufgezeigt werden.

Artikel in der aktuellen Ausgabe (15-2017) der „Career Service Papers“ erschienen
Proaktive Karrieregestaltung als zentrale Fähigkeit für die digitale Transformation: Wie können Career Services Studierende und Alumni dabei unterstützen?

Mit der Digitalisierung gehen derzeit starke Veränderungen in Organisationen, Arbeitsmärkten und Berufsbildern einher. Wie kann es Hochschulabsolventinnen und -absolventen in Zeiten hoher Innovationsgeschwindigkeit und beruflicher Unsicherheit gelingen, ihren Berufsweg eigenverantwortlich zu gestalten? Wie können Career Services Studierende und Alumni trotz unvorhersehbarer Entwicklungen in Hinblick auf ihre berufliche Zukunft beraten? Zu diesen Fragen stellen Esther Ostmeier, Maria Strobel und Prof. Isabell Welpe in der aktuellen Ausgabe der Career Service Papers (15-2017) dar, wie eine eigeninitiierte und zukunftsorientierte Karrieregestaltung in Zeiten digitaler Transformation und sich wandelnder Arbeitswelten aussehen kann. Anschließend benennen die Autorinnen Ansätze, wie Career Services die Möglichkeiten digitaler Technologien nutzen können, um Studierende und Alumni auf eine proaktive Karrieregestaltung vorzubereiten.


Ausgabe (15-2017) der „Career Service Papers“ (externer Link)

Ausgabe 3-4/2017 der „Beiträge zur Hochschulforschung“ erschienen

Neue Formen der Governance in Hochschulen und Forschungseinrichtungen


Diese Ausgabe der "Beiträge" veröffentlicht einige wichtige Beiträge der Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung zum Thema "Neue Formen der Governance in Hochschulen und Forschungseinrichtungen", die im April 2016 in München stattfand. Inhaltliche Schwerpunkte lagen auf den Themen Wettbewerb in und zwischen Hochschulen, Verhältnis zwischen akademischer Selbstorganisation und hierarchischer Selbststeuerung durch Leitungsorgane sowie Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Steuerung.



Dateien:
Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 3-4/2017
Einzelne Artikel dieser Ausgabe:

Krücken, Georg: Die Transformation von Universitäten in Wettbewerbsakteure
Leiber, Theodor: University governance and rankings. The ambivalent role of rankings for autonomy, accountability and competition
Kleimann, Bernd; Klawitter, Maren: Berufungsverfahren an deutschen Universitäten aus Sicht organisationaler Akteure
Harris-Huemmert, Susan: Changing university governance: On the work and impact of a new commission at a Bavarian university
Seyfried, Markus; Pohlenz, Philipp: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Qualitätsmanagement als weiches Disziplinierungsinstrument?
Henke, Justus; Schmid, Sarah: Die Third Mission von Hochschulen als lösbares Steuerungsproblem. Gründe für eine bessere Kommunikation und Ansätze zu ihrer Entwicklung
Konen, Cindy: Innovationsfähigkeit von Hochschulen: Voraussetzungen für das Entstehen von Innovationen in Innovationskooperationen mit Unternehmen – Ergebnisse einer explorativen Experteninterviewreihe
Jerusel, Jörg; Mues, Andreas; Schuldt, Josephine: Blockierte Förderung? Die deutschen Fachhochschulen zwischen normativem Anspruch und tatsächlicher Partizipation am 7. FRP der EU
Aus der Gesellschaft für Hochschulforschung Rückblick auf die elfte Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung am 7./8. April 2016
„IHF Kompakt“ erschienen

Studium in Bayern, weltweit unterwegs: Auslandsmobilität bayerischer Hochschulabsolventinnen und -absolventen

Reimer, Maike; Falk, Susanne
September 2017

Gut 20 Prozent der Absolventinnen und Absolventen in Bayern haben im Studium mehrere Monate im Ausland verbracht – etwa im Rahmen eines Praktikums, eines Auslandsemesters oder für die Abschlussarbeit. Damit sind die europäischen Mobilitätsziele erreicht. In einigen Studienfächern wird diese Marke übertroffen, in anderen besteht noch Luft nach oben. Hochschulen haben eine Schlüsselrolle dabei, Studierende für einen Auslandsaufenthalt zu motivieren und ihnen die Umsetzung zu erleichtern.



Dateien:
Reimer, Maike; Falk, Susanne: Studium in Bayern, weltweit unterwegs: Auslandsmobilität bayerischer Hochschulabsolventinnen und -absolventen

„IHF Kompakt“ erschienen

Warum in die Ferne schweifen? Der Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium an bayerischen Hochschulen

Banschbach, Volker; Falk, Susanne
August 2017

Das Masterstudium ist beliebt. Durchschnittlich 81 Prozent der Bachelorabsolventinnen und -absolventen der bayerischen Universitäten beginnen ein Masterstudium, und die Mehrheit davon nimmt das Masterstudium auch an einer Hochschule in Bayern auf. Eine besonders hohe Attraktivität besitzt dabei die Hochschule, an der bereits das Bachelorstudium absolviert wurde. Diese und weitere Ergebnisse zum Übergangsverhalten der bayerischen Bachelorabsolventinnen und -absolventen ins Masterstudium stammen aus einer bayernweiten Befragung von Hochschulabsolventinnen und -absolventen.



Dateien:
Banschbach, Volker; Falk, Susanne: Warum in die Ferne schweifen? Der Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium an bayerischen Hochschulen

Projektbericht

Unterstützung qualifizierter Berufstätiger ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung an bayerischen Hochschulen

Gensch, Kristina
2017

Bisher gab es wenige Erkenntnisse über das Studium qualifizierter Berufstätiger ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung an den bayerischen Hochschulen. Die aktuellen Ergebnisse einer Befragung des IHF geben Aufschluss über die Studierenden, deren Studienformate sowie die Ausgestaltung von Maßnahmen vonseiten der Hochschulen vor Studienbeginn, zum Studieneintritt und während des Studiums.



Dateien:
Gensch, Kristina: Unterstützung qualifizierter Berufstätiger ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung an bayerischen Hochschulen

Studie zur Hochschulforschung Ausgabe 88 erschienen

Flexibilisierung von Studienformen in Bayern

Band 88
Sandfuchs, Gabriele
2017

Die Publikation gibt einen Überblick über die Entwicklung des flexiblen Studiums in Deutschland und bestehende flexible Studienmöglichkeiten. Zudem stellt sie die diesbezüglichen Haltungen, Erfahrungen und Bedürfnisse der staatlichen bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften auf der Grundlage einer Befragung und von Interviews dar.



Dateien:
Sandfuchs, Gabriele: Flexibilisierung von Studienformen in Bayern

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Gastbeitrag im duz Magazin 8/2017 erschienen
Wissenschaftlicher Nachwuchs: Fördern und verstetigen

Der wissenschaftliche Nachwuchs ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung und den Transfer wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Innovationen. Wie kann sein Potenzial gezielter entwickelt und gefördert werden? Zu diesem Thema stellen Volker Banschbach, Dr. Maria Strobel und Prof. Dr. Isabell M. Welpe vier Vorschläge in einem Gastbeitrag in der Ausgabe 8/2017 des duz Magazins (www.duz.de) zur Diskussion.

Gesamtbericht des Bayerischen Absolventenpanels (BAP) für den Jahrgang 2014 veröffentlicht
Übergänge zum Master, Einschätzung des Studiums und  Berufseinstieg

Wie bewerten Absolventen rückblickend die Lehre in ihrem Studium und die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt? Wer entscheidet sich warum für einen Master, wer geht mit dem Bachelor in den Beruf? Wie gestaltet sich der Übergang, und wo arbeiten die Absolventen? Welche Rolle spielen digitale Lehrangebote? Warum wird länger studiert als die Regelstudienzeit? Die Ergebnisse einer Befragung von über 17.000 Absolventen der bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften geben einen fundierten Einblick.

Bayerisches Absolventenpanel: Bildungswege und Berufseinstiege bayerischer Absolventen des Jahrgangs 2014

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie unter folgendem Link: Zusammenfassung - Bildungswege und Berufseinstiege bayerischer Absolventen des Jahrgangs 2014

Artikel in der aktuellen Ausgabe (04/17) von „Forschung & Lehre“ erschienen
Hochschule 4.0 - Die Zukunft der Hochschule erfinden

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017
Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland

Der BuWiN 2017 informiert über die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen die Qualifizierung und die Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach dem Hochschulabschluss bis zur Promotion und in der anschließenden Phase weiterer Qualifizierung bis zum Übergang in eine dauerhafte Beschäftigung auf dem akademischen und nicht-akademischen Arbeitsmarkt. Das Schwerpunktkapitel analysiert das Thema Vereinbarkeit von Familie und akademischer Karriere.

Der Bericht wurde von einem unabhängigen wissenschaftlichen Konsortium erstellt, dem das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) angehört. Das Konsortium wurde durch einen wissenschaftlichen Beirat unter Vorsitz von Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer beraten.

Weitere Informationen finden Sie hier (externer Link).

Studie im Rahmen des Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017
Entscheidungen und Übergänge zur Promotion

Im Rahmen des BuWiN 2017 hat das IHF in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) die Begleitstudie „Entscheidungen und Übergänge zur Promotion“ erstellt. Eine umfassende Literaturrecherche zu dem aktuellen Forschungsstand sowie eigene empirische Analysen mit den Absolventendaten des DZHW ergaben unter anderem:

  • Promotionsquoten unterscheiden sich stark zwischen den Fächern: Während in der Humanmedizin (63 Prozent) oder den Naturwissenschaften (40 Prozent) die Promotionsquoten traditionell hoch sind, beginnen in den Geistes- und Kulturwissenschaften nur 9 bzw. 13 Prozent eines Abschlussjahrgangs eine Promotion.
  • Frauen und Absolventen aus nichtakademischen Elternhäusern nehmen seltener eine Promotion auf. Absolventen mit Migrationshintergrund hingegen ebenso häufig wie Absolventen ohne.
  • Der Weg zur Promotion stellt auch das Ergebnis spezifischer und aktiv gestalteter Bildungsbiographien dar: Personen mit überdurchschnittlichen Leistungen in Schule und Hochschule suchen und finden bereits im Studium die Nähe zur Forschung, etwa über Tätigkeiten als studentische Hilfskraft, und bauen so relevante Kenntnisse und Netzwerke auf.