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Öffnung der bayerischen Hochschulen für beruflich Qualifizierte ohne schulische HZB (nicht-traditionell Studierende)


Gegenstand:


Das Projekt will Aufschluss darüber geben, inwiefern sich die bayerischen Hochschulen mit der Aufnahme und dem erfolgreichen Abschluss eines Studiums für beruflich Qualifizierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung beschäftigen und welche Maßnahmen sie ggf. bereits ergriffen haben, um dies zu gestalten.

Aktuelle

Bedeutung:

Zum Wintersemester 2009/2010 erfolgte auf Basis des Beschlusses der KMK eine bundesweite Neuregelung des Hochschulzugangs für beruflich qualifizierte Bewerber, die keine schulische Hochschulzugangsberechtigung aufweisen. Die Öffnung der Hochschulen wird unter anderem in folgenden Kontexten diskutiert: erwartete rückläufige Studiennachfrage, Fachkräftemangel, Steigerung der Studienanfängerquote, Gleichrangigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung beim Hochschulzugang, soziale Ungleichheit bei der Teilhabe an Hochschulbildung.

Ziel:

Das Projekt will erforschen, inwiefern die Öffnung der Hochschulen für nicht-traditionell Studierende vorangeschritten ist und welche Maßnahmen, differenziert nach Hochschulart, ergriffen werden, um dem spezifischen Bedarf der neuen Klientel gerecht zu werden. Auch soll jenseits von Projekten und einzelnen Fördermaßnahmen die Wahrnehmung dieser Gruppe sowie deren Akzeptanz und Unterstützung innerhalb der Hochschule erforscht werden. Aus den Ergebnissen sollen Empfehlungen abgeleitet werden.

Bearbeiter:

Kristina Gensch, Gabriele Sandfuchs

[0] Weitere Informationen und Zwischenergebnisse der Befragung finden Sie auf unserer Projekthomepage!