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Ausgabe 3/2016 der „Beiträge zur Hochschulforschung“ erschienen

Quoten erleichtern Frauen die Entscheidung zur Bewerbung auf eine Professur

Heft 3, 2016

Frauenquoten in der Wissenschaft können eine geeignete Möglichkeit sein, um Frauen den Schritt zur Bewerbung auf eine Professur zu erleichtern. Zu dieser Einschätzung gelangt Elke Wolf in ihrem Artikel, der in der neuesten Ausgabe der „Beiträge zur Hochschulforschung“ veröffentlicht ist. Ihrer Analyse zufolge führen eine geringere Risikobereitschaft und ein stärkeres Bedürfnis nach Planungssicherheit dazu, dass Frauen sich seltener auf eine Professur bewerben. Hinzu kommt, dass intransparente und unstrukturierte Auswahlprozesse die Erfolgschancen von Frauen reduzieren. Diesen und weitere aufschlussreiche Artikel enthält die neue Ausgabe der "Beiträge zur Hochschulforschung.



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Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 3/2016
Einzelne Artikel dieser Ausgabe:

Speiser, Guido: Die Rolle des Bundes in der Hochschulfinanzierung
Wolf, Elke: Quote und Qualität – zwingend ein Widerspruch? Eine Analyse möglicher Effekte einer Frauenquote aus ökonomischer Perspektive
Best, Kathinka; Wangler, Julian; Schraudner, Martina: Ausstieg statt Aufstieg? Geschlechtsspezifische Motive des wissenschaftlichen Nachwuchses für den Ausstieg aus der Wissenschaft
Stumpf, Eva; Gabert, Zora: Bildungsverläufe ehemaliger Frühstudierender: Forschungsstand und Ergebnisse einer retrospektiven Studie
Bornmann, Lutz: Die Wirkung der Beiträge zur Hochschulforschung in den Zeitschriften, die für das Web of Science ausgewertet werden
Studie zur Hochschulforschung Ausgabe 87 erschienen

Erfolgreich im Studium, erfolgreich im Beruf: Absolventinnen und Absolventen dualer und regulärer Studiengänge im Vergleich

Band 87
Gensch, Kristina
2016

Absolventinnen und Absolventen dualer Studiengänge haben im Vergleich zu denjenigen regulärer Studiengänge bessere Studienabschlussnoten und nehmen häufiger ein universitäres Masterstudium auf. Dies sind wichtige Ergebnisse der soeben veröffentlichten Studie des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulfor-schung und Hochschulplanung (IHF). Die Studie analysierte Studium und Berufseinstieg von Absolventen dualer Studiengänge in den MINT-Fächern und in den Wirtschaftswissenschaften an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissen¬schaften. Ihr liegen Daten von rund 220 Absolventen dualer Studiengänge und von rund 3.000 Absolventen regulärer Studiengänge zugrunde, die im Rahmen der repräsentativen Erhebung des Bayerischen Absolventenpanels (BAP) im Wintersemester 2011/2012 befragt wurden.

Interview mit Kristina Gensch - Erfolgreich im Studium, erfolgreich im Beruf: Absolventinnen und Absolventen dualer und regulärer Studiengänge im Vergleich (hochschule dual, 10. Mai 2016)



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Gensch, Kristina: Erfolgreich im Studium, erfolgreich im Beruf: Absolventinnen und Absolventen dualer und regulärer Studiengänge im Vergleich

Jahresbericht 2015 des IHF erschienen

Jahresbericht 2015


Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung hat seinen Jahresbericht 2015 veröffentlicht. Der Jahresbericht informiert über aktuelle wissenschaftliche Projekte am IHF zu den Themenbereichen Steuerung von Hochschulen, Studium und Studierende, Übergänge Schule – Hochschule – Beruf sowie Forschung und wissenschaftliches Personal.



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Jahresbericht 2015

Symposium "Governance, Performance & Leadership of Research and Public Organizations"
15./16. Juli 2015, Bayerische Akademie der Wissenschaften
Call for Papers


Das Symposium wird gemeinsam durch das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (Prof. Dr. Isabell Welpe, Dr. Lydia Hartwig) und die durch das BMBF geförderte Nachwuchsgruppe "FAceS" (http://www.faces.wi.tum.de/) (Dr. Jutta Wollersheim) veranstaltet.  

Frist für die Einreichung deutsch- oder englischsprachiger Beiträge (max. 500 Wörter zum Inhalt der geplanten Präsentation, unter Angabe des Oberthemas (Governance, Performance oder Leadership) ist der 17.2.2015.


CfP Governance, Performance and Leadership of Public and Research Organizations

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle gibt Nachfolgerin von Prof. Küpper  bekannt
Professor Isabell Welpe wird neue wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Hochschulforschung

Die Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München (TUM) tritt heute die Nachfolge von Professor Hans-Ulrich Küpper an, der das Institut 20 Jahre lang geleitet hatte. Isabell Welpe wurde an der Universität Regensburg im Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement promoviert. 2007 habilitierte sie sich am Institut für Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Den Lehrstuhl für Strategie und Organisation an der TUM übernahm sie 2009. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Leadership und strategische Innovation, Arbeits- und Organisationskonzepte für die Zukunft, New Public Management sowie der Einfluss digitaler Technologien und sozialer Medien auf Organisationen. Aktuell forscht Professor Welpe beispielsweise darüber, wie sich unter dem Einfluss der Digitalisierung Arbeit, Führung und Organisationsmodelle verändern. 

Symposium "Governance, Performance & Leadership of Research and Public Organizations"
15./16. Juli 2015, Bayerische Akademie der Wissenschaften
Call for Papers


Das Symposium wird gemeinsam durch das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (Prof. Dr. Isabell Welpe, Dr. Lydia Hartwig) und die durch das BMBF geförderte Nachwuchsgruppe "FAceS" (http://www.faces.wi.tum.de/) (Dr. Jutta Wollersheim) veranstaltet.  

Frist für die Einreichung deutsch- oder englischsprachiger Beiträge (max. 500 Wörter zum Inhalt der geplanten Präsentation, unter Angabe des Oberthemas (Governance, Performance oder Leadership) ist der 17.2.2015.


CfP Governance, Performance and Leadership of Public and Research Organizations

Professorenbefragung (ProfQuest)
Start einer landesweiten Zufriedenheitsstudie bayerischer Professorinnen und Professoren

Im Wintersemester 2014/2015 führt das IHF eine landesweite Professorenbefragung zur Erfassung der Forschungs- und Lehrbedingungen (ProfQuest) durch. Insgesamt werden rund 6.000 Professorinnen und Professoren gebeten, Auskunft über ihre aktuelle Arbeitssituation und ihre Zufriedenheit mit den derzeitigen Arbeitsbedingungen zu geben.

Weitere Informationen zur Befragung finden Sie hier!