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Ausgabe 3/2018 der „Beiträge zur Hochschulforschung“ erschienen

Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 3/2018

Heft 3, 2018

In dieser Ausgabe der „Beiträge zur Hochschulforschung“ stehen die Studierenden im Mittelpunkt: Wie verhalten sie sich, was lernen sie, wie kann die Hochschule dies erfassen und wie darauf reagieren? Es geht um das Wanderungsverhalten von Studienberechtigten und die Bedeutung der Mobilitätsströme für die Planung des Angebots an Studienplätzen, die Messung kommunikativer Kompetenzen von Studierenden, die Integration und Förderung von Studierenden mit psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen, den Nutzen von Pflichtpraktika im Studium sowie Absolventenstudien als ein Instrument zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre.



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Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 3/2018
Einzelne Artikel dieser Ausgabe:

Stöver, Britta; Sibbertsen, Philipp: Die räumliche Flexibilität von Studierenden – Gründe für das Wanderungsverhalten von Studienanfängerinnen und Studienanfängern zwischen den Bundesländern
Braun, Edith; Athanassiou, Georgios; Pollerhof, Kathleen; Schwabe, Ulrike: Wie lassen sich kommunikative Kompetenzen messen? – Konzeption einer kompetenzorientierten Prüfung kommunikativer Fähigkeiten von Studierenden
Buß, Imke: Erfolgreich studieren mit Beeinträchtigung durch Interaktionen im Studium
Bittmann, Felix: Über den Nutzen von Pflichtpraktika. Eine Replikation der Studie von Klein & Weiss (2011) mit Daten des Bayerischen Absolventenpanels
Falk, Susanne; Reimer Maike: Die „Bayerischen Absolventenstudien“ (BAS): Ein Instrument zur Unterstützung der Qualitätssicherung an Hochschulen
Projektbericht

Gesellschaftliche Wirkung von Hochschulen im regionalen Kontext

Gronostay, Manuela; Lenz, Thorsten
2017

Die Wahrnehmung von gesellschaftlichen Aufgaben in der Region gehört zum Selbstverständnis der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Dies zeigt erstmalig eine neue Studie des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), die auf Anregung von Hochschule Bayern e.V. entstanden ist. So gibt es eine bemerkenswerte Anzahl und ein breites Spektrum an gesellschaftlichen Aktivitäten, bei denen alle Gruppen von Hochschulangehörigen einbezogen werden. In der IHF-Fallstudie wurden die Hochschulstandorte Coburg, Neu-Ulm und Rosenheim mit Mühldorf am Inn untersucht.



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Gronostay, Manuela; Lenz, Thorsten: Gesellschaftliche Wirkung von Hochschulen im regionalen Kontext

„IHF Kompakt“ erschienen

Angebote an Hochschulen zur Steigerung des Studienerfolgs: Ziele, Adressaten und Best Practice

Falk, Susanne; Tretter, Maximiliane; Vrdoljak, Tihomir
März 2018

Viele Hochschulen haben in den letzten Jahren innovative Konzepte entwickelt, um Studierende von Beginn an gezielt zu unterstützen und damit den Studienerfolg zu steigern. In diesem Beitrag werden Maßnahmen zur Beratung, Information sowie fachlichen und außerfachlichen Förderung von Studierenden am Beispiel eines Bundeslands systematisch erfasst und im Hinblick auf ihre Bedeutung für den Studienerfolg bewertet. Darüber hinaus werden viel versprechende Best Practice-Ansätze an deutschen Hochschulen vorgestellt. Abschließend werden Empfehlungen für Hochschulen formuliert, um Studieninteressierte und Studierende durch passgenaue Angebote bei der Studienfachwahl und ihrem Studium zu unterstützen.

Ein Interview mit der Projektleiterin der Studie, Dr. Susanne Falk, zum Thema "Trackings gegen Studienabbruch" finden Sie hier.



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Falk, Susanne; Tretter, Maximiliane; Vrdoljak, Tihomir: Angebote an Hochschulen zur Steigerung des Studienerfolgs: Ziele, Adressaten und Best Practice

Symposium "Governance, Performance & Leadership of Research and Public Organizations"
15./16. Juli 2015, Bayerische Akademie der Wissenschaften
Call for Papers


Das Symposium wird gemeinsam durch das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (Prof. Dr. Isabell Welpe, Dr. Lydia Hartwig) und die durch das BMBF geförderte Nachwuchsgruppe "FAceS" (http://www.faces.wi.tum.de/) (Dr. Jutta Wollersheim) veranstaltet.  

Frist für die Einreichung deutsch- oder englischsprachiger Beiträge (max. 500 Wörter zum Inhalt der geplanten Präsentation, unter Angabe des Oberthemas (Governance, Performance oder Leadership) ist der 17.2.2015.


CfP Governance, Performance and Leadership of Public and Research Organizations

Professorenbefragung (ProfQuest)
Start einer landesweiten Zufriedenheitsstudie bayerischer Professorinnen und Professoren

Im Wintersemester 2014/2015 führt das IHF eine landesweite Professorenbefragung zur Erfassung der Forschungs- und Lehrbedingungen (ProfQuest) durch. Insgesamt werden rund 6.000 Professorinnen und Professoren gebeten, Auskunft über ihre aktuelle Arbeitssituation und ihre Zufriedenheit mit den derzeitigen Arbeitsbedingungen zu geben.

Weitere Informationen zur Befragung finden Sie hier!

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle gibt Nachfolgerin von Prof. Küpper  bekannt
Professor Isabell Welpe wird neue wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Hochschulforschung

Die Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München (TUM) tritt heute die Nachfolge von Professor Hans-Ulrich Küpper an, der das Institut 20 Jahre lang geleitet hatte. Isabell Welpe wurde an der Universität Regensburg im Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement promoviert. 2007 habilitierte sie sich am Institut für Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Den Lehrstuhl für Strategie und Organisation an der TUM übernahm sie 2009. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Leadership und strategische Innovation, Arbeits- und Organisationskonzepte für die Zukunft, New Public Management sowie der Einfluss digitaler Technologien und sozialer Medien auf Organisationen. Aktuell forscht Professor Welpe beispielsweise darüber, wie sich unter dem Einfluss der Digitalisierung Arbeit, Führung und Organisationsmodelle verändern. 

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle gibt Nachfolgerin von Prof. Küpper  bekannt
Professor Isabell Welpe wird neue wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Hochschulforschung

Die Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München (TUM) tritt heute die Nachfolge von Professor Hans-Ulrich Küpper an, der das Institut 20 Jahre lang geleitet hatte. Isabell Welpe wurde an der Universität Regensburg im Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement promoviert. 2007 habilitierte sie sich am Institut für Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Den Lehrstuhl für Strategie und Organisation an der TUM übernahm sie 2009. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Leadership und strategische Innovation, Arbeits- und Organisationskonzepte für die Zukunft, New Public Management sowie der Einfluss digitaler Technologien und sozialer Medien auf Organisationen. Aktuell forscht Professor Welpe beispielsweise darüber, wie sich unter dem Einfluss der Digitalisierung Arbeit, Führung und Organisationsmodelle verändern.