Sie sind hier:  IHF > Aktuell
Ausgabe 1/2014 der "Beiträge zur Hochschulforschung" erschienen

Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 1/2014

Heft 1, 2014

Diese Ausgabe der "Beiträge zur Hochschulforschung" betrachtet verschiedene Aspekte des Themenbereichs Studium und Lehre. Sie stellt internetbasierte Selbsttests als ein Informations- und Beratungsangebot für Studieninteressierte vor, befasst sich mit der Vorhersage des Studienerfolgs anhand der Noten des Schulabgangszeugnisses und des Bachelorabschlusses, analysiert die Sichtweisen von Professoren und Professorinnen auf den Bologna-Prozess, und thematisiert die Ausbalancierung von Lehre und Forschung durch die Inhaber von Lehrprofessuren.



Dateien:
Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 1/2014
Einzelne Artikel dieser Ausgabe:

Hasenberg, Svea; Schmidt-Atzert, Lothar: Internetbasierte Selbsttests zur Studienorientierung
Troche, Stefan J.; Mosimann, Mirjam; Rammsayer, Thomas H.: Die Vorhersage des Studienerfolgs im Masterstudiengang Psychologie durch Schul- und Bachelorstudienleistungen
Brändle, Tobias; Wendt, Björn: Kritiker und Befürworter – Die Wahrnehmung des Bologna-Prozesses durch Professorinnen und Professoren
Hilbrich, Romy; Schuster, Robert: Qualität durch Differenzierung? Lehrprofessuren, Lehrqualität und das Verhältnis von Lehre und Forschung
Studien zur Hochschulforschung Ausgabe 84 erschienen

Dual Studierende in Bayern – Sozioökonomische Merkmale, Zufriedenheit, Perspektiven

Band 84
Gensch, Kristina
2014

Bislang lagen kaum empirisch gesicherte Erkenntnisse über die Gruppe der dual Studierenden, die Gründe für ihre Entscheidung, ihre Zufriedenheit und ihre Zukunftsperspektiven vor. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke durch eine Befragung aller dual Studierenden in Bayern. Die wichtigsten Motive für die Aufnahme eines dualen Studiums sind der hohe Praxisbezug und die gute Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt, gefolgt von der Vergütung während des Studiums. Für die Bewerbung bei einem Ausbildungsunternehmen sind in erster Linie die künftigen Entwicklungschancen entscheidend.



Dateien:
Gensch, Kristina: Dual Studierende in Bayern – Sozioökonomische Merkmale, Zufriedenheit, Perspektiven

"IHF kompakt" erschienen

Frühe Bindung von Fachkräften zahlt sich aus

Kratz, Fabian; Reimer, Maike
November 2013

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, bleiben diesem Arbeitgeber länger treu. Die Gründe hierfür sind besser bezahlte Stellen und bessere Aufstiegschancen. Obwohl Unternehmen häufig einen erheblichen Aufwand betreiben, um über formelle Wege wie z. B. Assessment-Center geeignete Fachkräfte zu finden, ergab die Studie: Für Absolventen ist es wichtig, früh über Praktika oder fachnahe Erwerbstätigkeiten Einblicke in einen Betrieb zu gewinnen und persönliche Kontakte zu knüpfen. Für Betriebe ist es gleichfalls wichtig, jungen hochqualifizierten Fachkräften bereits vor deren Abschluss Einblicke in ihr Unternehmen zu bieten und diese Kontakte zu pflegen.



Dateien:
Kratz, Fabian; Reimer, Maike: Frühe Bindung von Fachkräften zahlt sich aus

Studien zur Hochschulforschung Ausgabe 83 erschienen

Struktur und Ausgestaltung von Masterstudiengängen in Bayern

Band 83
Sandfuchs, Gabriele
2013

Die Zugangsregelungen von Masterstudiengängen sowie die häufig damit zusammenhängenden Eignungsverfahren sind in vielen Fällen problematisch. Viele Studiengänge sollten zudem eindeutiger und transparenter geregelt werden. Dies sind wesentliche Ergebnisse einer soeben veröffentlichten Studie zu Struktur und Ausgestaltung dieser Studiengänge in Bayern. Die Studie untersucht die wesentlichen Merkmale aller Masterstudiengänge an den staatlichen Hochschulen in Bayern auf Basis der Prüfungsordnungen und bietet einen zahlenmäßigen sowie systematischen Überblick. Durch die große Anzahl von rund 600 Studiengängen lassen sich problematische Regelungen jenseits von Einzelfällen identifizieren.



Dateien:
Sandfuchs, Gabriele: Struktur und Ausgestaltung von Masterstudiengängen in Bayern

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013 veröffentlicht

Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland


Der soeben veröffentlichte Bundesbericht wissenschaftlicher Nachwuchs 2013 informiert über die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland sowie über Karrierewege und berufliche Perspektiven innerhalb und außerhalb der Wissenschaft. Der Bericht wurde erstmals durch ein unabhängiges Autorenkonsortium erstellt. Es setzt sich zusammen aus dem federführenden Institut für Hochschulforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (HoF), dem Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) und dem Internationalen Zentrum für Hochschulforschung Kassel (INCHER).

Weitere Informationen zum Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013