Rankings und Leistungsvergleiche
Rankings und Leistungsvergleiche erheben den Anspruch, einen Beitrag zu mehr Information und Transparenz im Hochschul- und Wissenschaftssystem zu leisten. Ihre Aussagen sind jedoch nicht unumstritten. Die aktuelle Ausgabe der „Beiträge zur Hochschulforschung“ stellt verschiedene Arten von Rankings und Leistungsvergleichen vor. Sie geht ihrem Informationswert, ihren Grenzen sowie ihren hochschulpolitischen Einflüssen nach und will damit die Debatte um wichtige Aspekte bereichern.
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Beiträge zur Hochschulforschung - Themenheft "Rankings und Leistungsvergleiche" - Einzelne Artikel dieser Ausgabe:
Hazelkorn, Ellen: Reflections on a Decade of Global Rankings: What we’ve learned and outstanding issues
Federkeil, Gero: Internationale Hochschulrankings – Eine kritische Bestandsaufnahme
Ziegele, Frank; van Vught, Frans: „U-Multirank“ und „U-Map” als Ansätze zur Schaffung von Transparenz im europäischen und globalen Hochschulsystem – Konzepte und Erfahrungen
Jerusel, Jörg; Pieper, Ragnhild: Wie international ist die niedersächsische Forschungsförderung? Die Partizipation der niedersächsischen Hochschulen am siebten Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union
Dilger, Alexander: Soll man das Handelsblatt-Ranking BWL boykottieren?

Festveranstaltung aus Anlass des 40-jährigen Bestehens des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung
Die Festveranstaltung des IHF zu seinem 40jährigen Bestehen am 2. Mai 2013 stand unter dem aktuellen hochschulpolitischen Thema "Die Stellung des deutschen Wissenschaftssystems im internationalen Wettbewerb". Es sprachen der bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, die Generalsekretäre von Wissenschaftsrat und Max-Planck-Gesellschaft, Thomas May und Ludwig Kronthaler, und Institutsleiter Professor Dr. Hans-Ulrich Küpper.
Das Programm zur Festveranstaltung
Es ist geplant, die Vorträge zu veröffentlichen. Die Geschichte des Instituts wird in einer Festschrift gewürdigt.
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Festschrift 40 Jahre IHF

Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland
Der soeben veröffentlichte Bundesbericht wissenschaftlicher Nachwuchs 2013 informiert über die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland sowie über Karrierewege und berufliche Perspektiven innerhalb und außerhalb der Wissenschaft. Der Bericht wurde erstmals durch ein unabhängiges Autorenkonsortium erstellt. Es setzt sich zusammen aus dem federführenden Institut für Hochschulforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (HoF), dem Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) und dem Internationalen Zentrum für Hochschulforschung Kassel (INCHER).
Weitere Informationen zum Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Spannendes aus der Hochschulforschung
Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung hat seinen Jahresbericht 2012 veröffentlicht. Der Jahresbericht informiert über aktuelle wissenschaftliche Projekte am IHF zu den Themenbereichen Steuerung von Hochschulen, Studium und Studierende, Übergänge Schule – Hochschule – Beruf, Internationalisierung und internationale Vergleiche sowie Forschung und wissenschaftliches Personal.
Der Jahresbericht 2012 kann über den unten stehenden Link als pdf-Datei heruntergeladen werden.
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Jahresbericht 2012


Ergebnisse der ersten bayernweiten Bachelor- und Masterbefragung
Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch und Prof. Hans-Ulrich Küpper stellten am 10. Dezember 2012 die aktuellen Ergebnisse der ersten bayernweiten Befragung von Bachelor- und Masterabsolventen vor. Ein zentrales Ergebnis der Befragung ist, dass Bachelorabsolventen ebenso gute Arbeitsmarktchancen haben wie Diplomabsolventen. Trotz ihrer kürzeren Studienzeit fallen die Einkommen von Bachelorabsolventen fast ebenso hoch aus wie die von Diplomabsolventen. Gute Noten geben Bachelorabsolventen der fachlichen Betreuung.
Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 10. Dezember 2012: Bayerische Bachelorabsolventen sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie unter folgendem Link: Ergebnisse der ersten bayernweiten Befragung von Bachelor- und Masterabsolventen




