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Wirksamkeit institutioneller Maßnahmen zur Senkung des Studienabbruchs (InMaSS)

Am 1. März 2017 startete das Forschungsprojekt „Wirksamkeit institutioneller Maßnahmen zur Senkung des Studienabbruchs (InMaSS)“. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie „Studienerfolg und Studienabbruch“ für eine Laufzeit von drei Jahren gefördert.


Projektbeschreibung

In den letzten Jahren wurden viele Projekte und Initiativen an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften ins Leben gerufen, um den Studienerfolg zu erhöhen. Diese Maßnahmen zielen auf die Auswahl, Information, Beratung und Integration von Studierenden. Bislang gibt es für Deutschland noch keine Studien, die den Erfolg dieser Maßnahmen zur Steigerung des Studienerfolgs belegen können.

Im Zentrum des Vorhabens steht die Frage, ob die Maßnahmen von Hochschulen zur Auswahl, Information, Beratung und Integration von Studierenden den Studienerfolg steigern bzw. den Studienabbruch reduzieren können. Das Forschungsprojekt geht über die übliche Betrachtung von Hochschulcharakteristika hinaus und untersucht institutionelle Maßnahmen der Hochschulen im Zusammenspiel mit individuellen Merkmalen der Studierenden. Dabei werden erstmals theoretische Überlegungen aus der schulischen Bildungsforschung in den Hochschulkontext übertragen. Hierdurch können bisherige theoretische Modelle zum Studienabbruch  erweitert werden.


Projektleitung und -mitarbeiter

Dr. Susanne Falk
E-Mail: falk (at) ihf.bayern.de
Tel.: 089/21234-422

Dipl.-Soz. Christina Müller
E-Mail: mueller (at) ihf.bayern.de
Tel.: 089/21234-310

M.A. Maximiliane Tretter
E-Mail: Tretter@ihf.bayern.de
Tel.: 089/21234-418


Präsentationen

InMaSS BMBF-Tagung "Studienerfolg und Studienabbruch" 8./9.6.2017 in Berlin


Veranstaltungen

BMBF-Fachtagung zur Förderlinie "Studienerfolg und Studienabbruch", am 8.- 9. Juni 2017 in Berlin. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.


Presse

"Bayern erforscht Gründe für Studienabbrüche", dpa-Dossier Bildung und Forschung, Nr. 19/2017



Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PX16002 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei der Autorin/ beim Autor.