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Transparenz in Auslastung und Bedarf


Gegenstand:


In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Vertretern des bayerischen Wissenschaftsministeriums und des Instituts für Hochschulsoftware der Universität Bamberg (ihb) wurde ein Verfahren zur flächendeckenden Berechnung der Kapazitäten (Studienplatzangebot) und der Auslastung der staatlichen Universitäten und Fachhochschulen entwickelt.

Aktuelle Bedeutung:

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst baut derzeit ein Berichtswesen der staatlichen Hochschulen auf. In dieses sollen auch Daten zu Kapazitäten und Auslastungen der staatlichen Universitäten und Fachhochschulen übernommen werden. Eine flächendeckende Berechnung der Kapazitäten (und damit auch der Auslastungen) der bayerischen Hochschulen existiert bislang nicht. Um eine einheitliche und vergleichbare Datenbasis für das Berichtswesen zu schaffen, muss ein entsprechendes Berechnungsverfahren entwickelt und implementiert werden.

Ziel:

Im Jahr 2006 führte das IHF eine Berechnung der Kapazitäten und Auslastungen der staatlichen Universitäten und Fachhochschulen durch, die als Ausgangsbasis für das Ausbauprogramm der bayerischen Hochschulen hinsichtlich des doppelten Abiturjahrgangs im Jahr 2011 diente. Für das Berichtswesen soll das seinerzeit vom IHF entwickelte Berechnungsverfahren aktualisiert und angepasst werden. Es soll nachvollziehbar sein und soweit möglich auf bereits vorhandenen Daten aufbauen, sowie zugleich eine ausreichende Genauigkeit für Aussagen auf der Ebene von Studienfeldern einzelner Hochschulen bieten. Nach Abschluss der methodischen Arbeiten soll jedes Jahr eine Berechnung der Kapazitäten und Auslastungen erfolgen. Die Ergebnisse sollen in das Data-Warehouse CEUS eingestellt werden.

Bearbeiter:

Volker Banschbach, Thorsten Lenz

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