Aktuell
"IHF
kompakt" erschienen
Studienabbruch in MINT-Fächern
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Auch nach Umstellung auf Bachelorstudiengänge
verlässt an den Universitäten in den naturwissenschaftlichen
Studiengängen jeder vierte Studierende und an den Fachhochschulen in den
ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fast jeder Dritte vorzeitig
sein Studium. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, können
Hochschulen zu unterschiedlichen Studienphasen Maßnahmen ergreifen, die
im vorliegenden IHF kompakt vorgestellt werden. In komprimierter Form
liegen die Ergebnisse einer dreijährigen wissenschaftlichen
Begleitstudie des IHF über die Bemühungen gegen den Studienabbruch von
zehn Hochschulen vor, die durch die Initiative "Wege zu mehr
MINT-Absolventen" von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw)
gefördert wurden.
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Ausgabe 1/2012 der "Beiträge zur
Hochschulforschung" erschienen
Umsetzung des
Bologna-Prozesses
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Die aktuelle Ausgabe der “Beiträge zur
Hochschulforschung“ widmet sich dem Thema „Umsetzung des
Bologna-Prozesses“. Im Vordergrund steht dabei nicht nur die
wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Einführung der gestuften
Studiengänge, es kommen auch Praktiker zu Wort, die an großen
Hochschulen diesen Prozess maßgeblich gesteuert und begleitet
haben.
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Die einzelnen Beiträge finden Sie hier:
Das gesamte Heft kann über den folgenden Link als PDF-Datei
heruntergeladen werden:
Heft
1/2012 Beiträge zur Hochschulforschung
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Stellenausschreibung
Wissenschaftlicher Mitarbeiter m/w für Leitungsteam des
Projekts HD-MINT
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Das Projekt HD-MINT ist auf die Verbesserung der
Lehrqualität in den Studiengängen Mathematik, Informatik,
Naturwissenschaften und Technik gerichtet. Dabei sollen in
interdisziplinären Teams aus MINT-Fachleuten und Pädagogen in enger
Zusammenarbeit und in Abstimmung mit den beteiligten Professoren und
Professorinnen effiziente Konzepte und Lernmaterialien entwickelt
werden. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter m/w des IHF sind Sie an der
Projektleitung beteiligt und unterstützen die Projektarbeit durch eine
wissenschaftliche Begleituntersuchung.
Zur
Stellenausschreibung 
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Jahresbericht 2011 des IHF erschienen
Spannendes aus der Hochschulforschung
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Das Bayerische Staatsinstitut für
Hochschulforschung und Hochschulplanung hat seinen Jahresbericht 2011
veröffentlicht. Der Jahresbericht informiert über aktuelle
wissenschaftliche Projekte am IHF zu den Themenbereichen Steuerung von
Hochschulen, Studium und Studierende, Übergänge Schule – Hochschule –
Beruf sowie Forschung und wissenschaftliches Personal.
Der Jahresbericht 2011 kann über den folgenden Link
als pdf-Datei heruntergeladen werden:
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"IHF
kompakt" erschienen
Die Wanderungsbilanz der Hochschulen in Bayern
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Nach über 30 Jahren mit Wanderungsgewinnen waren an
den Hochschulen in Bayern im Jahr 2010 erstmals Wanderungsverluste zu
verzeichnen. Die neueste Ausgabe von IHF kompakt widmet sich daher der
Zu- und Abwanderung von Studierenden. Anhand der Entwicklung in den
letzten Jahren wird aufgezeigt, wie es zur negativen Wanderungsbilanz
Bayerns im Jahr 2010 kam. Erstmals wird dabei die Trägerschaft der
Hochschulen in den Blick genommen und untersucht, inwieweit sich die
Wanderungsbilanz vor allem zwischen dem Bereich der privaten Hochschulen
und dem Bereich der Hochschulen in Trägerschaft der Länder
unterscheidet. Mit einem überraschenden Ergebnis: Obwohl bundesweit nur
knapp 5 Prozent der Studierenden an einer privaten Hochschule
eingeschrieben sind, wird die Wanderungsbilanz Bayerns deutlich vom
privaten Hochschulbereich beeinflusst.
Die vollständige Publikation mit weiterführenden
Informationen zu diesem Thema steht zum kostenlosen Download
bereit:
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Studien zur
Hochschulforschung Ausgabe 82 erschienen
Vielfalt im Großen – Optimierungsbedarf im Detail
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Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge werden
nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt, es gibt aber
Optimierungsbedarf im Detail. Dazu gehören vor allem die Umsetzung der
Modularisierung, die Prüfungsdichte, die Durchschaubarkeit der
Regelungen für die Studierenden und die Übersichtlichkeit der
Internetdarstellungen der Studiengänge. Verbesserungsbedarf besteht auch
bei der Formulierung von Lernzielen, der Anerkennung von außerhalb des
Studiengangs erbrachten Leistungen sowie der Möglichkeit eines
Teilzeitstudiums. Dies sind einige zentrale Ergebnisse der aktuellen
Studie des IHF zur Umsetzung von Bachelor- und Masterstudiengängen in
Bayern.
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Studien zur
Hochschulforschung Ausgabe 81 erschienen
Hochschulabsolventen auf Erfolgskurs
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In den ersten fünf Jahren nach Beendigung ihres
Studiums können bayerische Hochschulabsolventen ihre berufliche
Situation deutlich verbessern. Sichtbar wird dies nicht nur an hohen
Einkommenssprüngen und der steigenden Zahl von Hochschulabsolventen mit
Führungsaufgaben, sondern auch an der wachsenden Zufriedenheit mit der
ausgeübten Tätigkeit. Sehr gute Karrieren schlagen Betriebswirte,
Informatiker, Maschinenbau- und Elektroingenieure ein. Sprach-, Kultur-
und Sozialwissenschaftler können im Laufe der ersten fünf Jahre ihre
niedrigen Einstiegsgehälter deutlich verbessern; der Unterschied zu
Betriebswirten oder Ingenieuren bleibt aber groß. Dies sind einige
zentrale Ergebnisse der aktuellen Studie „Erfolgreich im
Beruf“.
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Tagung
„Aufbruch Bayern – Fachkräftemangel in
Bayern“
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Das Bayerische Staatsinstitut für
Hochschulforschung und -planung (IHF), die vbw – Vereinigung der
Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Bayerische Staatsministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kunst haben auf einer gemeinsamen Tagung
gezeigt, welche Möglichkeiten es gibt, den Nachwuchs im Unternehmen
frühzeitig zu sichern. „Bayerns Zukunft als führender Wirtschafts- und
Industriestandort hängt vor allem davon ab, ob den bayerischen
Unternehmen auch künftig genügend gut ausgebildete Fachkräfte zur
Verfügung stehen werden“, so vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt
anlässlich der Tagung „Fachkräftemangel in Bayern“.
Rund 200 Fachleute aus Unternehmen, Politik und Wissenschaft
diskutierten unter anderem die Ergebnisse des Bayerischen
Absolventenpanel 2010 des IHF, die während der Veranstaltung vorgestellt
wurden. Befragt wurden rund 2.800 Hochschulabsolventinnen und
-absolventen fünf Jahre nach Beendigung des Studiums. Der Fokus des
Panels richtet sich vor allem darauf, wie sich die befragten Absolventen
auf dem Arbeitsmarkt etabliert und wie sich ihre Karrieren in den
ersten fünf Jahren entwickelt haben.
Das Programm zur
Tagung 
Die Folien einzelner Vorträge finden Sie
hier:
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Studien zur
Hochschulforschung Ausgabe 80 erschienen
Mit Tutorien und Frühwarnsystem gegen Studienabbruch
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Mindestens jeder fünfte Studierende in einem
MINT-Fach bricht sein Studium ab. Hochschulen können jedoch mit
zahlreichen Maßnahmen effektiv dagegen vorgehen: Hat ein Studierender
sich für ein Fach entschieden, helfen Selbsteinstufungsverfahren sowie
Orientierungskurse und Praktika vor Studienbeginn, die Eignung für das
Fach zu testen. Veranstaltungen zum Kennenlernen helfen, soziale
Kontakte zu Kommilitonen und Lehrenden zu knüpfen. Offene Lernzentren
verbessern die Lernbedingungen. Zwischentests erleichtern den
Studierenden, ihren Leistungsstand einzuschätzen. Tutorien helfen bei
Wissenslücken und bei der Vorbereitung auf Wiederholungsklausuren, die
auf das Ende der Semesterferien vorverlegt werden sollten, um einen
Zeitverlust im Studium zu verhindern.
Dies sind nur einige Ergebnisse einer
wissenschaftlichen Begleitstudie des IHF zu der Initiative "Wege zu
mehr MINT-Absolventen", die von der Vereinigung der bayerischen
Wirtschaft (vbw) über drei Jahre gefördert wurde.
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