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Aktuell


"IHF kompakt" erschienen

Studienabbruch in MINT-Fächern


 

Auch nach Umstellung auf Bachelorstudiengänge verlässt an den Universitäten in den naturwissenschaftlichen Studiengängen jeder vierte Studierende und an den Fachhochschulen in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen fast jeder Dritte vorzeitig sein Studium. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, können Hochschulen zu unterschiedlichen Studienphasen Maßnahmen ergreifen, die im vorliegenden IHF kompakt vorgestellt werden. In komprimierter Form liegen die Ergebnisse einer dreijährigen wissenschaftlichen Begleitstudie des IHF über die Bemühungen gegen den Studienabbruch von zehn Hochschulen vor, die durch die Initiative "Wege zu mehr MINT-Absolventen" von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) gefördert wurden.
 

Kristina Gensch, Christina Kliegl (2012): Studienabbruch in MINT-Fächern – welche Gegenmaßnahmen können Hochschulen ergreifen?


Ausführliche Ergebnisse und weiterführende Informationen sind der Studie 80 Kristina Gensch, Christina Kliegl (2012) „Studienabbruch – was können Hochschulen dagegen tun?“ zu entnehmen. Die Studie steht zum kostenlosen Download bereit.



 

 

Ausgabe 1/2012 der "Beiträge zur Hochschulforschung" erschienen

Umsetzung des Bologna-Prozesses




 

Die aktuelle Ausgabe der “Beiträge zur Hochschulforschung“ widmet sich dem Thema „Umsetzung des Bologna-Prozesses“. Im Vordergrund steht dabei nicht nur die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Einführung der gestuften Studiengänge, es kommen auch Praktiker zu Wort, die an großen Hochschulen diesen Prozess maßgeblich gesteuert und begleitet haben.

Die einzelnen Beiträge finden Sie hier:


Das gesamte Heft kann über den folgenden Link als PDF-Datei heruntergeladen werden:

Heft 1/2012 Beiträge zur Hochschulforschung

 


 

Stellenausschreibung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter m/w für Leitungsteam des Projekts HD-MINT

Das Projekt HD-MINT ist auf die Verbesserung der Lehrqualität in den Studiengängen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gerichtet. Dabei sollen in interdisziplinären Teams aus MINT-Fachleuten und Pädagogen in enger Zusammenarbeit und in Abstimmung mit den beteiligten Professoren und Professorinnen effiziente Konzepte und Lernmaterialien entwickelt werden. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter m/w des IHF sind Sie an der Projektleitung beteiligt und unterstützen die Projektarbeit durch eine wissenschaftliche Begleituntersuchung.

Zur Stellenausschreibung



 

 

Jahresbericht 2011 des IHF erschienen

Spannendes aus der Hochschulforschung


 

Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung hat seinen Jahresbericht 2011 veröffentlicht. Der Jahresbericht informiert über aktuelle wissenschaftliche Projekte am IHF zu den Themenbereichen Steuerung von Hochschulen, Studium und Studierende, Übergänge Schule – Hochschule – Beruf sowie Forschung und wissenschaftliches Personal.

Der Jahresbericht 2011 kann über den folgenden Link als pdf-Datei heruntergeladen werden:

 


 

"IHF kompakt" erschienen

Die Wanderungsbilanz der Hochschulen in Bayern


 

Nach über 30 Jahren mit Wanderungsgewinnen waren an den Hochschulen in Bayern im Jahr 2010 erstmals Wanderungsverluste zu verzeichnen. Die neueste Ausgabe von IHF kompakt widmet sich daher der Zu- und Abwanderung von Studierenden. Anhand der Entwicklung in den letzten Jahren wird aufgezeigt, wie es zur negativen Wanderungsbilanz Bayerns im Jahr 2010 kam. Erstmals wird dabei die Trägerschaft der Hochschulen in den Blick genommen und untersucht, inwieweit sich die Wanderungsbilanz vor allem zwischen dem Bereich der privaten Hochschulen und dem Bereich der Hochschulen in Trägerschaft der Länder unterscheidet. Mit einem überraschenden Ergebnis: Obwohl bundesweit nur knapp 5 Prozent der Studierenden an einer privaten Hochschule eingeschrieben sind, wird die Wanderungsbilanz Bayerns deutlich vom privaten Hochschulbereich beeinflusst.

Die vollständige Publikation mit weiterführenden Informationen zu diesem Thema steht zum kostenlosen Download bereit:
 

Studien zur Hochschulforschung Ausgabe 82 erschienen

Vielfalt im Großen – Optimierungsbedarf im Detail


 

Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge werden nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt, es gibt aber Optimierungsbedarf im Detail. Dazu gehören vor allem die Umsetzung der Modularisierung, die Prüfungsdichte, die Durchschaubarkeit der Regelungen für die Studierenden und die Übersichtlichkeit der Internetdarstellungen der Studiengänge. Verbesserungsbedarf besteht auch bei der Formulierung von Lernzielen, der Anerkennung von außerhalb des Studiengangs erbrachten Leistungen sowie der Möglichkeit eines Teilzeitstudiums. Dies sind einige zentrale Ergebnisse der aktuellen Studie des IHF zur Umsetzung von Bachelor- und Masterstudiengängen in Bayern.
 

 

  


 

Studien zur Hochschulforschung Ausgabe 81 erschienen

Hochschulabsolventen auf Erfolgskurs


 

In den ersten fünf Jahren nach Beendigung ihres Studiums können bayerische Hochschulabsolventen ihre berufliche Situation deutlich verbessern. Sichtbar wird dies nicht nur an hohen Einkommenssprüngen und der steigenden Zahl von Hochschulabsolventen mit Führungsaufgaben, sondern auch an der wachsenden Zufriedenheit mit der ausgeübten Tätigkeit. Sehr gute Karrieren schlagen Betriebswirte, Informatiker, Maschinenbau- und Elektroingenieure ein. Sprach-, Kultur- und Sozialwissenschaftler können im Laufe der ersten fünf Jahre ihre niedrigen Einstiegsgehälter deutlich verbessern; der Unterschied zu Betriebswirten oder Ingenieuren bleibt aber groß. Dies sind einige zentrale Ergebnisse der aktuellen Studie „Erfolgreich im Beruf“.
 

 

 

Tagung

„Aufbruch Bayern Fachkräftemangel in Bayern“

 

Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und -planung (IHF), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben auf einer gemeinsamen Tagung gezeigt, welche Möglichkeiten es gibt, den Nachwuchs im Unternehmen frühzeitig zu sichern. „Bayerns Zukunft als führender Wirtschafts- und Industriestandort hängt vor allem davon ab, ob den bayerischen Unternehmen auch künftig genügend gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen werden“, so vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt anlässlich der Tagung „Fachkräftemangel in Bayern“. 

Rund 200 Fachleute aus Unternehmen, Politik und Wissenschaft diskutierten unter anderem die Ergebnisse des Bayerischen Absolventenpanel 2010 des IHF, die während der Veranstaltung vorgestellt wurden. Befragt wurden rund 2.800 Hochschulabsolventinnen und -absolventen fünf Jahre nach Beendigung des Studiums. Der Fokus des Panels richtet sich vor allem darauf, wie sich die befragten Absolventen auf dem Arbeitsmarkt etabliert und wie sich ihre Karrieren in den ersten fünf Jahren entwickelt haben.
 

Das Programm zur Tagung

 

Die Folien einzelner Vorträge finden Sie hier:

 

 


 

Studien zur Hochschulforschung Ausgabe 80 erschienen

Mit Tutorien und Frühwarnsystem gegen Studienabbruch


 

Mindestens jeder fünfte Studierende in einem MINT-Fach bricht sein Studium ab. Hochschulen können jedoch mit zahlreichen Maßnahmen effektiv dagegen vorgehen: Hat ein Studierender sich für ein Fach entschieden, helfen Selbsteinstufungsverfahren sowie Orientierungskurse und Praktika vor Studienbeginn, die Eignung für das Fach zu testen. Veranstaltungen zum Kennenlernen helfen, soziale Kontakte zu Kommilitonen und Lehrenden zu knüpfen. Offene Lernzentren verbessern die Lernbedingungen. Zwischentests erleichtern den Studierenden, ihren Leistungsstand einzuschätzen. Tutorien helfen bei Wissenslücken und bei der Vorbereitung auf Wiederholungsklausuren, die auf das Ende der Semesterferien vorverlegt werden sollten, um einen Zeitverlust im Studium zu verhindern.

Dies sind nur einige Ergebnisse einer wissenschaftlichen Begleitstudie des IHF zu der Initiative "Wege zu mehr MINT-Absolventen", die von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) über drei Jahre gefördert wurde.
 

 


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